Monteverdi-Chor Hamburg

Der Monteverdi-Chor Hamburg zählt zu den renommiertesten deutschen Chören und repräsentiert die Stadt Hamburg und ihre Universität seit mehr als 50 Jahren auf Konzertreisen und bei Internationalen Festivals im In- und Ausland. Der 1955 von Jürgen Jürgens gegründete Chor arbeitet seit 1961 als Kammerchor im Rahmen der Universitätsmusik der Universität Hamburg. Seit 1994 ist der Leipziger Dirigent Gothart Stier künstlerischer Leiter des Chores.

Das vielseitige Repertoire des Chores umfasst die gesamte Palette der Chormusik von der Renaissance bis zur Gegenwart.

 

Richtungweisende Schallplatten- und CD-Aufnahmen, von denen etliche mit Preisen ausgezeichnet wurden, sowie zahlreiche erste Preise bei internationalen Wettbewerben machten den Chor international bekannt. Konzertreisen führten den Monteverdi-Chor Hamburg in fast alle Länder West- und Ost-Europas, in den Vorderen Orient, in die USA, nach Mittel- und Lateinamerika, Süd-Ost-Asien, China und Australien.

 

 

 

In seiner Chorarbeit setzt Gothart Stier die Tradition des Monteverdi-Chores fort, dessen Schwerpunkt die a-capella-Arbeit ist, doch hat er das Spektrum des Chores in seinem Sinne erweitert. So konnte er auch mit seinen Aufführungen großer klassischer und romantischer Chorsinfonik in Zusammenarbeit mit dem Philharmonischen Staatsorchester Halle, dem Mitteldeutschen Kammerorchester, dem Neuen Bachischen Collegium Musicum Leipzig und Mitgliedern des Gewandhausorchesters Leipzig, die teilweise auf CD dokumentiert sind, im In- und Ausland Erfolge feiern.

Höhepunkte: Eine Gastspielreise zum Israel-Festival Jerusalem im Mai 1996, die israelische Erstaufführung des "Paulus" von Mendelssohn im Rahmen des Liturgica-Festivals Jerusalem und des Musica-Sacra-Festivals Nazareth im Januar 1998, die Aufführung der "Canti di Prigionia" von Luigi Dallapiccola bei den Händel-Festspielen Halle 1999, zwei Konzertreisen nach Mittelamerika im September 1999 und 2001, die Aufführung der "Missa solemnis" von Ludwig van Beethoven in der Thomaskirche zu Leipzig 1999, eine Konzertreise zum "Tuba Mirum"-Festival der Eremitage St. Petersburg im Juni 2001, die Aufführung des "Stabat Mater" von Domenico Scarlatti im Rahmen der Göttinger Händel-Festspiele 2002, die Eröffnung der Mendelssohn-Festtage Leipzig mit einer Aufführung des "Elias" in der Thomaskirche Leipzig am 31. Oktober 2002 zusammen mit dem Gewandhausorchester Leipzig, eine Konzertreise nach China im Oktober 2003, eine Deutschland-Tournée mit Händels "Messias" im Dezember 2003, eine Konzertreise ins Baltikum im Herbst 2004, eine Konzertreise zum Israel-Festival anlässlich des 40jährigen Bestehens der diplomatischen Beziehungen mit Israel im Mai 2005, drei Aufführungen des "Paulus" von Mendelssohn in der Frauenkirche zu Dresden im März 2006, die Erstaufführung der "Marien-Vesper" von Claudio Monteverdi im Februar 2007 in der Leipziger Thomaskirche, eine Konzertreise nach Shanghai im März 2008, ein Konzert mit Werken von Bach, Mendelssohn und Reger im Rahmen des Internationalen Bachfestes Leipzig 2009, drei Aufführungen der "Marien-Vesper" von Claudio Monteverdi in Berlin, Hamburg und Leipzig sowie eine Konzertreise nach St. Petersburg im November 2010, eine Konzertreise nach Litauen im Oktober 2011, eine Konzertreise nach Südamerika im Oktober 2012, ein Konzert im Rahmen des Internationalen Bachfestes 2013 mit Werken von Bach, Beethoven und Schubert sowie eine Aufführung des "Paulus" von Mendelssohn in der Thomaskirche zu Leipzig im November 2013.

Weitere Höhepunkte: 2014 Konzertreise nach Kaliningrad und Moskau. Eröffnung der Konzertsaison der Moskauer Philharmonie mit einer Aufführung der "Schöpfung" von Joseph Haydn im Tschaikowsky-Saal zusammen mit dem Musikca Viva Orchester Moskau.

Februar 2015: 60 Jahre Monteverdi-Chor Hamburg  - Jubiläumskonzert mit der "Messa di Gloria" von Giacomo Puccini und dem "Stabat Mater" von Gioachino Rossini in der Hauptkirche St. Michaelis im Rahmen des Festivals "Lux Aeterna".

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